philosophie

Schon meine Arbeit „Lichtspiele“ war motiviert in meiner Faszination vom Phänomen des Lichts, seiner Wechselwirkung mit Dunkelheit und Schatten und den daraus entstehenden Form- und Farbwirkungen. Dem „Licht bei der Arbeit zuzusehen“ und seine in sich bereits äusserst kunstvollen Werke einzufangen und zu dokumentieren, ist für mich die eigentliche Aufgabe des Fotografen. Deshalb braucht es – nebst aller Technik – den Blick, der dem Licht und seinen oft subtilen, flüchtigen und schnell übersehbaren Spielen auf die Spur kommt.

Das Licht ist das, was Fotografie erst ermöglicht. Und es – das ist meine Überzeugung - ist deren eigentlicher und letztlich auch einziger „Gegenstand“. Was ich auch fotografiere – es ist letztlich das Licht selbst.

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